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Gesundheit & Sicherheit

Indochina

Gesundheit in Indochina
Es gibt keine vorgeschriebenen Impfungen für die Länder Vietnam, Laos und Kambodscha. Jedoch sollte der Schutz gegen Polio, Tetanus, Diphterie, Typhus und Hepatitis A/B noch aktuell sein. Wenn nicht raten wir hier zu einer Auffrischung. Malaria tritt in der Regel nur in den touristisch nicht erschloßenen Gebieten auf. Die Malaria-Prophylaxe selbst schützt nicht vor Dengue-Fieber und kann mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden sein. Bitte setzen Sie sich bezüglich der Impfungen, immer mit Ihrem Arzt (ggf. auch mit Ihrer Krankenkasse) in Verbindung.

Um das Infektionsrisiko durch Übertragungen von Stechmücken zu minimieren, empfehlen wir allen Reisenden:

- körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden)
- tagsüber und besonders in den Abendstunden Insektenschutzmittel aufzutragen
- falls vorhanden, unter einem Moskitonetz zu schlafen.

Hygiene in Indochina
Wir empfehlen Ihnen nur aus versiegelten Flaschen oder Dosen zu trinken. Softgetränke sollten Sie nur von renommierten Marken, wie z.B. Coca Cola trinken. Verzichten Sie zudem auf Eiswürfel und Speiseeis. Als Faustregel gilt ''cook it, peel it, boil it or forget it!''. Vermeiden Sie somit rohe Speisen, wie rohes Gemüse, rohes Fleisch oder rohen Fisch.

Sicherheit in Indochina
Die Länder Indochinas gelten allgemein als sehr sichere Reiseländer. Dennoch sollten Sie auch dort Ihr Eigentum niemals unbeaufsichtigt lassen. Gerade in den Touristenzentren und größeren Städten, wie Hanoi, Saigon, Siem Reap oder Phnom Penh empfehlen wir besondere Vorsicht walten zu lassen, da in diesen Orten Taschendiebstähle durchaus häufiger vorkommen. Wenn Sie abends alleine unterwegs sind, sollten Sie für Ihre Rückfahrt zum Hotel ein renommiertes Taxiunternehmen wählen. Ihr Reiseleiter ist Ihnen hierbei gerne behilflich. Für alle Länder Indochinas (Vietnam, Laos und Kambodscha) gibt es keine vom Auswärtigen Amt bestehenden Sicherheitshinweise. Wir empfehlen Ihnen dennoch, in den touristisch erschlossenen Gebieten zu bleiben und gegebenenfalls Ihren Reiseleiter um Rat fragen.

Thailand

Gesundheit in Thailand
Es gibt keine vorgeschriebenen Impfungen für Thailand. Die medizinische Versorgung ist in den größeren Städten und touristischen Zentren wie Koh Samui oder Phuket auf einem sehr hohen Niveau. Wir empfehlen Ihnen jedoch vor Reiseantritt Ihre Reiseimpfungen gegen Polio, Tetanus, Diphterie, Typhus und Hepatitis A/B ggf. aufzufrischen. Malaria tritt in der Regel nur in den touristisch nicht erschlossenen Gebieten auf. Die Malaria-Prophylaxe selbst schützt nicht vor Dengue-Fieber und kann mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden sein. Bitte setzen Sie sich, bezüglich der Impfungen, immer mit Ihrem Arzt (ggf. auch mit Ihrer Krankenkasse) in Verbindung.

Um das Infektionsrisiko durch Übertragungen von Stechmücken zu minimieren, empfehlen wir allen Reisenden:

- körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
- tagsüber und besonders in den Abendstunden Insektenschutzmittel aufzutragen
- falls vorhanden, unter einem Moskitonetz zu schlafen.

Hygiene in Thailand
Wir empfehlen Ihnen nur aus versiegelten Flaschen oder Dosen zu trinken. Leitungswasser ist in den meisten Regionen des Landes nicht trinkbar und auch Softgetränke sollten Sie nur von renommierten Marken, wie z.B. Coca Cola trinken. Verzichten Sie zudem auf Eiswürfel und Speiseeis. Als Faustregel gilt „cook it, peel it, boil it or forget it!''. Vermeiden Sie somit rohe Speisen, wie rohes Gemüse, rohes Fleisch oder rohen Fisch.

Sicherheit in Thailand
Thailand gilt allgemein als ein sicheres Reiseland. Dennoch sollten Sie auch dort Ihr Eigentum niemals unbeaufsichtigt lassen. Gewalttätige Überfälle sind äußerst selten und gehen oftmals von anderen Touristen und nicht unbedingt von Einheimischen aus. Die Thais sind für Ihre Gastfreundschaft weithin bekannt.

Myanmar

Gesundheit in Myanmar
Es gibt keine vorgeschriebenen Impfungen für Myanmar. Jedoch sollte der Schutz gegen Polio, Tetanus, Diphterie, Typhus und Hepatitis A/B noch aktuell sein. Wenn nicht, raten wir hier zu einer Auffrischung. Malaria tritt in einigen weniger touristisch besuchten Regionen wie dem Irrawaddy-Delta gelegentlich auf, insbesondere während der Regensaison von April bis Oktober. In den touristischen Gebieten wie Yangon, Bagan oder Ngapali herrscht lediglich ein sehr geringes Malariarisiko. Die Malaria-Prophylaxe selbst schützt nicht vor Dengue-Fieber und kann mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden sein. Bitte setzen Sie sich bezüglich der Impfungen immer mit Ihrem Arzt (ggf. auch mit Ihrer Krankenkasse) in Verbindung.

Um das Infektionsrisiko durch Übertragungen von Stechmücken zu minimieren, empfehlen wir allen Reisenden:

- körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden)
- tagsüber und besonders in den Abendstunden Insektenschutzmittel aufzutragen
- falls vorhanden, unter einem Moskitonetz zu schlafen.

Hygiene in Myanmar
Wir empfehlen Ihnen nur aus versiegelten Flaschen oder Dosen zu trinken. Trinken Sie in Myanmar niemals Leitungswasser. Softgetränke sollten Sie nur von renommierten Marken, wie z.B. Coca Cola trinken. Verzichten Sie zudem auf Eiswürfel und Speiseeis. Als Faustregel gilt „cook it, peel it, boil it or forget it!''. Nahrungsmittel sollten wenn möglich immer gekocht werden. Vermeiden Sie somit rohe Speisen, wie rohes Gemüse, rohes Fleisch oder rohen Fisch.

Sicherheit in Myanmar
Generell ist Myanmar ein sehr sicheres Land, die Kriminalität ist deutlich niedriger als in Westeuropa. In den für Touristen frei zugänglichen Gebieten, kann man sich ohne Sicherheitsrisiken frei bewegen. Das gilt selbst für allein reisende Frauen. Die Burmesen begegnen Touristen stets freundlich und respektvoll und sind sehr zuvorkommend. Auch Diebstahl ist in Myanmar sehr selten, dennoch ist es wie in jedem Land sinnvoll, seine Wertgegenstände nicht öffentlich zur Schau zu stellen.

Trotz mehrerer Waffenstillstandsabkommen kann es in einigen nicht touristisch erschlossenen Regionen immer wieder zu Spannungen zwischen Rebellengruppen, ethnischer Minderheiten und den Regierungsgruppen kommen, die jederzeit zu einem bewaffneten Konflikt aufflammen und zu Ausschreitungen führen können. Das gilt insbesondere für die Provinzen Shan, Rakhine und Kachin. Aus diesem Grund kann es hin und wieder vorkommen, dass über einzelne Gebiete der Ausnahmezustand verhängt wird und Reisen in diese Regionen untersagt werden.

Indonesien

Gesundheit in Indonesien
Es gibt keine vorgeschriebenen Impfungen für Indonesien, wenn Sie aus Europa einreisen. Jedoch sollte der Schutz gegen Polio, Tetanus, Diphterie, Typhus und Hepatitis A/B noch aktuell sein. Wenn nicht, raten wir hier zu einer Auffrischung. Das Malariarisiko steigt, je weiter Sie den Archipel in östlicher Richtung bereisen. Der überwiegende Teil Javas und Bali gelten praktisch als malariafrei. Auf Lombok herrscht ein geringes, auf Sulawesi und Flores ein mittleres Risiko, insbesondere während der Regenmonate zwischen Oktober und April. Die Malaria-Prophylaxe selbst schützt nicht vor Dengue-Fieber und kann mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden sein. Bitte setzen Sie sich, bezüglich den Impfungen, immer mit Ihrem Arzt (ggf. auch mit Ihrer Krankenkasse) in Verbindung.

Um das Infektionsrisiko durch Übertragungen von Stechmücken zu minimieren, empfehlen wir insbesondere in den entlegeneren Gebieten Kalimantans und bei Trekkingtouren im Regenwald auf lange Schutzkleidung zu achten und Insektenschutzmittel mit dem Wirkstoff Deet aufzutragen.

Hygiene in Indonesien
Wir empfehlen Ihnen nur aus versiegelten Flaschen oder Dosen zu trinken, die Trinkwasserqualität unterscheidet sich auf den einzelnen Inseln des Archipels teils erheblich. Softgetränke sollten Sie nur von renommierten Marken, wie z.B. Coca Cola, trinken. Verzichten Sie zudem auf Eiswürfel und Speiseeis. Als Faustregel gilt „cook it, peel it, boil it or forget it!''. Nahrungsmittel sollten wenn möglich immer gekocht werden. Vermeiden Sie somit rohe Speisen, wie rohes Gemüse, rohes Fleisch oder rohen Fisch.

Sicherheit in Indonesien
Generell ist Indonesien ein sicheres Land, die indonesische Bevölkerung ist äußerst gastfreundlich und tolerant. Lediglich im Osten Javas kam es jedoch in jüngster Vergangenheit zu religiös motivierten Spannungen und Anschlägen. Bitte informieren Sie sich beim Auswärtigen Amt über die aktuelle Sicherheitslage vor Ort. Ansonsten ist es wie in jedem Land ratsam, seine Wertgegenstände nicht aus den Augen zu lassen.

Malaysia

Gesundheit in Malaysia
Die medizinische Versorgung in Malaysia, insbesondere in den größeren Städten, ist sehr gut und entspricht weitestgehend europäischem Standard. Es gibt keine vorgeschriebenen Impfungen für Malaysia, jedoch sollte der Schutz gegen Polio, Tetanus, Diphtherie, Typhus und Hepatitis A/B noch aktuell sein. Wenn nicht, raten wir hier zu einer Auffrischung.
Malaria tritt nur in wenigen Gebieten des Landes auf. Die Westinsel gilt praktisch als malariafrei. Auf Borneo besteht ein geringes bis mittleres Übertragungsrisiko. Das höchste Risiko besteht im Landesinneren des Bundesstaates Sabah, an den Küsten und in den Städten Borneo ist das Übertragungsrisiko dagegen sehr gering.

Hygiene in Malaysia

Wir empfehlen Ihnen nur aus versiegelten Flaschen oder Dosen und niemals Leitungswasser zu trinken. Softgetränke sollten Sie nur von renommierten Marken, wie z.B. Coca Cola trinken. Verzichten Sie zudem auf Eiswürfel und Speiseeis. Als Faustregel gilt „cook it, peel it, boil it or forget it!” Vermeiden Sie somit rohe Speisen, wie rohes Gemüse, rohes Fleisch oder rohen Fisch.

Sicherheit in Malaysia
Malaysia gilt als sicheres Reiseland mit einer niedrigen Kriminalitätsrate und einem stabilen politischen System. Trotz der geringen Kriminalität empfehlen wir Ihnen auch in Malaysia Ihre Wertgegenstände nicht unbeaufsichtigt lassen. Das Auswärtige Amt warnt zudem vor Reisen in den Osten der Provinz Sabah und auf die angrenzenden Inseln im Seegebiet zwischen den Süd-Philippinnen und Sabah. Um das Eindringen von philippinischen Rebellen zu unterbinden, hat die malaysische Regierung jedoch eine Sicherheitszone eingerichtet und patrouilliert die Gewässer zwischen den Philippinen und Borneo. Sollten Sie eine Reise in diese Region planen, bitten wir Sie, sich zur aktuellen Sicherheitlage auf der Seite des Auswärtigen Amtes zu informieren.

Sri Lanka

Gesundheit in Sri Lanka
Es gibt keine vorgeschriebenen Impfungen. Jedoch sollte der Schutz gegen Polio, Tetanus, Diphtherie, Typhus und Hepatitis A/B noch aktuell sein. Wenn nicht, raten wir hier zu einer Auffrischung. Für Malaria besteht auf Sri Lanka, außer in Höhenlagen von bis zu 1500 Metern, ein mittleres Übertragungsrisiko. Lediglich im Süden des Landes ist das Risiko gering. Die Malaria-Prophylaxe selbst schützt nicht vor Dengue-Fieber und kann mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden sein. Bitte setzen Sie sich bezüglich der Impfungen vor Reiseantritt mit Ihrem Arzt (ggf. auch mit Ihrer Krankenkasse) oder einem Tropenarzt in Verbindung.
Die medizinische Versorgung auf Sri Lanka ist verhältnismäßig gut, jedoch werden medizinische Behandlungen meist nicht oder nur teilweise von der Krankenkasse übernommen. Wir empfehlen daher unbedingt den Abschluss einer Auslandskrankenversicherung.

Hygiene in Sri Lanka
Wir empfehlen Ihnen nur aus versiegelten Flaschen oder Dosen und niemals Leitungswasser zu trinken. Softgetränke sollten Sie nur von renommierten Marken, wie z.B. Coca Cola trinken. Verzichten Sie zudem auf Eiswürfel und Speiseeis. Als Faustregel gilt „cook it, peel it, boil it or forget it!” Vermeiden Sie somit rohe Speisen, wie rohes Gemüse, rohes Fleisch oder rohen Fisch.

Sicherheit in Sri Lanka
Sri Lanka ist ein sicheres Reiseland. Seit Ende des Bürgerkrieges im Mai 2009 haben in Sri Lanka keine Terroranschläge mehr stattgefunden und alle Regionen sind für Touristen frei zugänglich.
Bitte bedenken Sie, dass der Lebensstandard auf Sri Lanka deutlich niedriger ist als in Europa und weite Teile der Bevölkerung sehr arm sind. Sie sollten daher, wie überall auf der Welt, Ihre Wertgegenstände niemals aus den Augen lassen. Vorsicht ist beim Schwimmen im offenen Meer geboten, Sri Lankas Küsten weisen starke Strömungen auf, die Ortsunkundige oft nicht erkennen.

Indien

Gesundheit in Indien
Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus empfohlen.
Des Weiteren empfiehlt das Auswärtige Amt die Standardimpfungen anlässlich einer Reise zu überprüfen und gegebenenfalls zu erneuern. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Polio (Kinderlähmung).
Malaria tritt in Indien ganzjährig auch in den größeren Städten auf. Lediglich die Regionen oberhalb 1500 Meter gelten als malariafrei. Die Malaria-Prophylaxe selbst schützt nicht vor Dengue-Fieber und kann mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden sein. Bitte setzen Sie sich, bezüglich den Impfungen, immer mit Ihrem Arzt (ggf. auch mit Ihrer Krankenkasse) in Verbindung. Um das Infektionsrisiko durch Übertragungen von Stechmücken zu minimieren, empfehlen wir das Tragen von langen Hosen und Hemden, sowie die Verwendung von Insektenschutzmittel mit dem Wirkstoff Deet.
Die medizinische Versorgung ist in den großen Städten wie Delhi oder Mumbai auf einem hohen Niveau, in ländlichen Gebieten jedoch nicht mit europäischen Standards zu vergleichen. Wir empfehlen den Abschluss eines weltweit gültigen Krankenversicherungsschutzes und einer Reiserückholversicherung.

Hygiene in Indien
Durchfallerkrankungen treten überall im Land ganzjährig häufig auf. Leitungswasser hat auch in Städten keine Trinkwasserqualität und sollte niemals getrunken werden. Es wird empfohlen, nur originalverpackte Getränke in Flaschen oder Dosen zu konsumieren oder Wasser vor dem Genuss antibakteriell zu filtern oder zu kochen.
Verzichten Sie zudem auf Eiswürfel und Speiseeis. Als Faustregel gilt „cook it, peel it, boil it or forget it!” Vermeiden Sie somit rohe Speisen, wie rohes Gemüse, rohes Fleisch oder rohen Fisch.

Sicherheit in Indien
Die Sicherheitslage in Indien bleibt allgemein angespannt, insbesondere beim Besuch von Märkten und öffentlichen Plätzen, bei großen Menschenansammlungen, sowie in der Nähe von Regierungsgebäuden und nationalen Wahrzeichen ist zu erhöhter Wachsamkeit zu raten.
Das Risiko für Ausländer Opfer von Gewaltkriminalität zu werden, ist in den touristisch erschlossenen Gebieten Indiens eher gering. Allerdings sollten Sie gerade in den Großstädten und bei größeren Menschenansammlungen besonders achtsam auf Ihre Wertgegenstände aufpassen. Taschendiebstahl und Trickbetrug kommen recht häufig vor. Wir empfehlen Ihnen daher bei großen Menschenansammlungen Ihren Rucksack oder Ihre Tasche an der Vorderseite Ihres Körpers zu tragen. Alleinreisende Frauen sollten insbesondere im Norden Indiens besonders achtsam sein, dunkle Straßen vermeiden und nach Möglichkeit nach Einbruch der Dunkelheit nur in Begleitung die Unterkunft verlassen.

Nepal

Gesundheit in Nepal
Es ist empfehlenswert, sich gut auf die Reise vorzubereiten und auch vor Ort bewusst mit den Gesundheitsrisiken umzugehen. Vor Reiseantritt sollten Sie Ihren Hausarzt und das Tropeninstitut konsultieren und alle Impfungen rechtzeitig im Vorfeld regeln. Dazu gehören Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Polio (Kinderlähmung), ggf. auch gegen Masern sind auch Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus empfehlenswert.
Tropenkrankheiten wie Malaria, Dengue-Fieber und Japanische Encephalitis werden durch Moskitos übertragen, einige davon stechen auch tagsüber, sodass wir Ihnen das Tragen langer, heller Kleidung empfehlen, um sich vor Insekten zu schützen. Malaria tritt in der Tiefebene im Süden des Landes, insbesondere in den Sommermonaten zwischen Mai und Oktober auf. Regionen oberhalb von 2000 Meter gelten praktisch als malariafrei.
Falls Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, empfehlen wir den Beipackzettel Ihrer Medikamente sowie auch eine englische Bescheinigung Ihres Arztes mitzunehmen, in dem die Medikamentenverordnung bestätigt wird. Die medizinische Versorgung des Landes entspricht häufig nicht europäischem Standard. Eine ausreichende Grundversorgung besteht in Kathmandu und in den gängigen Touristenzielen, auch entlang der großen Trekkingrouten. In Kathmandu ist die medizinische Versorgung in einzelnen Fachbereichen durchaus auch auf einem hohen Niveau.

Hygiene in Nepal
Durchfallerkrankungen treten im ganzen Land ganzjährig auf, Sie sollten daher nur original verpackte Getränke aus Flaschen und Dosen konsumieren, das Leitungswasser hat auch in den Städten meist keine Trinkwasserqualität. Auf den Verzehr roher, ungekochter und ungeschälter Produkte sollte verzichtet werden. Fleisch sollte vor dem Verzehr ebenfalls gut gegart worden sein.
Verzichten Sie zudem auf Eiswürfel und Speiseeis. Als Faustregel gilt „cook it, peel it, boil it or forget it!” Vermeiden Sie somit rohe Speisen, wie rohes Gemüse, rohes Fleisch oder rohen Fisch.

Sicherheit in Nepal
Nepal gilt im Allgemeinen als ein sicheres Reiseland. Dennoch sollte man auch hier seine Wertgegenstände niemals unbeaufsichtigt lassen sollte. Das Risiko Opfer eines Verbrechens zu werden, ist in Nepal zwar relativ gering, dennoch sollten Sie öffentliche Demonstrationen wie Streiks („bandhs“) unbedingt meiden. Das Auswärtige Amt rät zudem von Reisen in das südliche Terai im Grenzgebiet zu Indien ab, da es hier in der Vergangenheit zu Auseinandersetzungen verschiedener politischer Gruppierungen kam. Bitte informieren Sie sich auf der Seite des Auswärtigen Amtes über die aktuelle Sicherheitslage.

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